Willkommen im Kompetenzzentrum Sozialinformatik

Arbeitsschwerpunkte

Die Forschungsarbeiten des Kompetenzentrums Sozialinformatik umfassen ein inhaltlich breites Themenspektrum und beziehen sich auf unterschiedliche Zielgruppen. Eine Spezialisierung liegt methodisch in der Nutzung von internetgestützten Untersuchungen und inhaltlich in der Erforschung sozialer Auswirkungen der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Arbeitsweise ist interdisziplinär. Es werden zwei Arbeitsschwerpunkte verfolgt:

  • Sozialwissenschaftliche Umfrageforschung, Evaluationen und Monitoring in verschiedenen Arbeitsfeldern.
  • Technikfolgenabschätzung, Innovations- und Technikfolgenforschung, ELSA-Forschung (Ethical, Legal, and Social Aspects), Akzeptanzfragen und ethische Begleitforschung schwerpunktmäßig im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, Gesundheit und Energietechnik.

Leistungen

  • Durchführung von Studien, Evaluationen, Befragungen, Expertisen.
  • Beratung von Unternehmen, Nichtregierungsinstitutionen (Vereine, Interessenverbände), öffentlichen Einrichtungen (Krankenhäuser, Schulen, Hochschulen), Regierungsinstitutionen (Ministerien, Regionalverwaltungen, Stadtverwaltungen).

Arbeitsmethoden

Es wird ein empirischer Forschungsansatz verfolgt. Hierbei werden je nach Bedarf quantitative und qualitative sozialwissenschaftliche Methoden angewendet.

  • Standardisierte Befragungen (schriftlich, mündlich, online).
  • Analyse amtlicher Daten,  Geschäftsstatistiken und prozessproduzierter Daten.
  • Sekundäranalyse von Mehrthemenbefragungen.
  • Qualitative Interviews mit Experten und Zielgruppen.
  • Literaturrecherchen und -studien, Inhaltsanalyse (Fachzeitschriften, Medien).
  • Delphi-Studien/Szenarien.
  • Technikbewertung nach VDI-Norm 3780.